Dream Big - Wie du große Ziele verfolgst

Dream Big – Wie du große Ziele verfolgst

„Ich will alles wissen, alles sehen und alles erleben.“

Schaust du auch manchmal auf deine Mitmenschen und denkst dir: boah, da wäre ich gerade auch gern!? Und dann denkst du weiter und stellst fest: aber das schaffe ich sowieso nie? Also bleibst du in deinem Stuhl sitzen und scrollst weiter durch deinen Instagram-, Facebook-, Twitter, Whatever-Feed und machst gar nichts?

Du bist nicht allein!

Ich hab den einfachen Anspruch immer das Beste zu wollen. Für mich bedeutet das in den letzten Tagen ganz konkret, dass ich schlichtweg das Leben vollkommen kennenlernen will. Ich will das Beste aus meinem Leben machen und das Beste der Welt erleben, sehen, fühlen. Das Beste ist dabei einfach alles zoloft online. Denn alles ist gut und böse und somit ist nichts besser oder schlechter.

Das ultimative Beste sehen kann man hervorragend im Web 2.0. Dank unserer weltweiten Vernetzung sind wir in der Lage, uns tagtäglich vor Augen zu führen, wo wir noch nicht waren, was wir noch nicht können und was wir noch nicht wissen. Ich geb mir diesen Downer täglich, und du?

Fühlst du dich jetzt schlechter als vorher? Hilfe naht!

„Ich will alles wissen, alles sehen und alles erleben.“

Das wusste ich so schon seit längerer Zeit, doch ausgesprochen habe ich es erst vor wenigen Tagen.

Wieso?

Weil ich diesen Wunsch für überheblich hielt, für zu groß und unrealistisch. Zugegeben, erfüllen werde ich ihn tatsächlich nie ganz. Doch nach diesem Ziel zu streben scheint eine gute Lebensaufgabe zu sein.

Bestandsaufnahme

„Du weißt doch schon viel“, sagte mein Gesprächspartner dann zu mir.

Mag sein. Aber gemessen an dem, was es da draußen noch an Wissen gibt, ist das gar nichts. Wenn ich allein an die Weiten der Physik denke… Vom Weltall brauch ich da erst gar nicht anfangen. Oder werfen wir mal einen Blick auf die Technik. Was alles möglich ist und noch sein wird ist atemberaubend.

Allerdings weiß ich diese Anmerkung zu schätzen. Wenn deine Ziele dir in weiter Ferne scheinen, dann hilft es, auf die Strecke hinter dir zu blicken und dir klar zu machen:

Da war ich schon, das kann ich schon, das weiß ich schon.

Was will ich? Was geht?

Dass die Welt einem den Atem rauben kann, hast du vielleicht schon einmal selbst erlebt. Sehr viele berichten von einem wahrhaftigen Moment der Ehrfurcht als sie vor den Pyramiden in Gizeh standen.

Mir selbst stockte der Atmen, stillstand das Herz und tränte das Auge, als ich endlich vor der Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz stand. Zu sehen, wie dieses für mich wunderschöne Stück alte Architektur tatsächlich existiert, seine ganze Größe nicht bloß zu sehen sondern auch zu spüren – zu realisieren, dass Menschen wie du und ich das vor über 600 Jahren mit einfachen Mitteln gebaut haben – einfach überwältigend.

Du siehst: bereits in der Vergangenheit wurden große Ziele einfach verfolgt.

Frage dich was du willst und was du jetzt sofort dafür tun kannst. Wenn die damals ohne Lastenkräne die Pyramiden bauen konnten, wirst du ja wohl endlich Sport machen können! 😉

Der Mensch ist klein und doch großartig

Hin und wieder tut es gut zu merken wie klein wir sind. Aber wir sind im wahrsten Sinne des Wortes zu Großem fähig. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich vergesse das oft wenn ich mir den heutigen technologischen Stand anschaue.

Häuser werden innerhalb kurzer Zeit gebaut. Giganten wie das Burj Khalifa entstehen. Die Straßen werden immer voller mit Autos, die Taschen voller mit Smartphones und Tablets, die Werkhallen voller mit Robotern und Maschinen.

Mir scheint es, als müssten wir eigentlich nichts mehr leisten.

Hallo? Nichts mehr leisten? Aber dich über den allgemeinen Leistungsdruck beschweren?!

Der Leistungsdruck ist sozial konstruiert und damit – aus dem Universum aus betrachtet – vollkommen gleichgültig. Als Menschen leiden du und ich darunter, weil es zu unserer Natur gehört sich zu Gesellschaften zusammenzuschließen. So ist sogar gesellschaftlicher Druck natürlich für uns. Und auch der Druck sich anzupassen scheint natürlich: bei Darwin heißt es „survival of the fittest“.

Doch selbst dieser Druck ist groß. Also haben die Menschen schon wieder etwas Großes geschaffen. Dabei möchte ich noch einmal betonen: du und ich, wir sind Menschen. Wir sind zu Großem fähig. Also machen wir das doch einfach.

Große Ziele in Teilziele zerlegen

„Ich will alles wissen, alles sehen und alles erleben.“

Dieser Wunsch erstreckt sich vor mir in die Höhe und ich starre ehrfurchtsvoll auf ihn, wie damals auf die Kathedrale in Florenz. Doch ich kann ihn genauso in kleinen Teilen genießen wie dieses wuchtige Bauwerk. Ich kann hineingehen, mir die Details an den Wänden ansehen. Für den größten Teil werde ich klettern müssen oder mir Mittel zu Hilfe nehmen. Es wird anstrengend sein und dauern. Doch irgendwann werde ich alles gesehen haben.

So geht es auch mit gigantischen Zielen, Träumen und Wünschen. Sie machen dir vielleicht so viel Angst, dass du dich gar nicht traust sie zu verfolgen. Vielleicht kannst du sie auch einfach nicht realisieren. Aber wir Menschen können Unfassbares leisten, wenn wir nur Mut fassen und es auch tun.

Und dazu möchte ich dich gerne motivieren, dass du dir deine großen Ziele ansiehst und sagst: ich verfolge dich, egal ob ich dich jemals packe oder nicht.

Denn allzu oft ist der Weg zum Ziel das, worum es wirklich geht.

Hast du Wünsche die du dir selbst nicht eingestehen kannst, weil sie so unrealistisch scheinen? Ich freue mich davon in den Kommentaren zu lesen!

An dieser Stelle möchte ich ein passendes Video von Lindsey Stirling einfügen. Sie hatte immer diese große Vorstellung von dem Kopf, was sie jetzt tut – und hat einfach die ganze Zeit daran gearbeitet. Wenn sie das kann, können du und ich das auch.

We Are Giants ft Dia Frampton – Lindsey Stirling

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